Trialog e.V.

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Jennifer Brandt

Wer bin ich?

Ich befinde mich in den letzten Zügen meines Politikstudiums an der FU Berlin. Ziemlich ahnungslos strandete ich in meinem ersten Semester in einem Seminar über Medien in Osteuropa – und bin seither erstaunt und fasziniert: Über die Vielfalt der Kulturen, die Schönheit und leider auch die Komplexität der russischen Sprache, die politischen Berg- und Talfahrten im post-sowjetischen Raum. Viel Theoretisches gab es an der Uni, auch in Birmingham, wo ich sechs Monate am Centre for Russian and East European Studies studierte.

Motivation für Trialog

Im Gegensatz zur theoretischen Begegnung an der Uni habe ich meine ersten Erlebnisse in Osteuropa (Moskau/Moldau) als sehr beeindruckend, wenn auch mitunter sehr eigentümlich, in Erinnerung.  Verstehen bedeutet oft selbst erleben: Fisch in gestürzter Sülze essen und mit ersten Russischkenntnissen über die vermeintlichen Vorteile einer gelenkten Demokratie debattieren.   
Die Mitarbeit im Trialog bedeutet für mich, Theorie zu beleben und damit den eigenen Blickwinkel zu erweitern. Ich mag die Idee, sich mit seinen eigenen Ideen einzubringen und gemeinsam ein Netzwerk zu stricken.
Im Juli 07 habe ich das Jugendforum in Berlin mitgestaltet, das Ergebnis war eine Woche voller kontrastreicher Themen und interessanten Diskussionen. Gerade bin ich zum Trilogia-Projekt gestoßen - und bin gespannt, was Kiew bringt.