Seit 2000 studiere ich Politikwissenschaft in Berlin. Es macht einfach Spaß, eigene Projekte aufzuziehen und das, was man an der Uni nicht lernt - wie internationale Zusammenarbeit und europäische Integration in der Praxis funktionieren - selbst zu machen.
Der Trialog ist für mich immer wieder spannend, weil er mich an Orte führte und führt, von denen ich nie dachte, dass ich sie mal sehen würde. So hatte ich durch den Trialog nicht nur die Gelegenheit St. Petersburg, sondern auch Sibirien kennen zu lernen. Nicht nur die Landschaft wird mir in Erinnerung bleiben, sondern auch die berühmte russische Gastfreundschaft hat mich tief berührt. Mit dem Trialog kann ich etwas davon zurückgeben.
Ein Herzensprojekt ist für mich das Filmprojekt "Stereo Cultura", das mit Deutschen und Polen stattfindet. Angesichts der schwierigen politischen deutsch-polnischen Beziehungen ist es besonders wichtig, die zivilgesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen zu stärken. Dafür steht für mich der Trialog.