Trialog e.V.

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Katharina Mikulcak

Wer bin ich ?

Im Hauptberuf bin ich immer noch Studentin der Politikwissenschaften an der Freien Universitaet Berlin. Da das Osteuropa-Institut direkt nebenan ist, stolperte ich eines Tages hinein und siehe da, ist gar nicht so unspannend, was die „da drueben“ alles machen. Und da meine Familie ohnehin schon ein Faible fuer Russlands Weiten hatte, ist es kein Zufall, dass ich sowohl im Studium als auch privat immer wieder Kontakt mit Russland und Osteuropa hatte. Im Sommer 2005 war ich zum ersten Mal länger in Moskau: Praktikum in der Redaktion bei der Deutschen Welle. Dabei konnte ich nun endlich zwei Dinge verbinden: Russland und Journalismus. Beides Leidenschaften, die mich seitdem nicht mehr loslassen. Inzwischen war ich mit dem Trialog schon einige Male wieder im Osten. Oft staunend und hin und wieder auch kopschüttelnd, über diesen schlafenden Riesen Russland, der einfach nicht erwachen will.

Motivation für Trialog

Nein, nicht wie die Jungfrau zum Kind, sondern ganz bewusst bin ich Anfang 2006 zum Trialog gekommen. Zunaechst über persönliche Kontakte dazugestossen, war ich auch schon gleich voll dabei. Im April und Oktober noch bei der Trilogia 2006, habe ich das Barnaul-Projekt mitorganisiert und die Öffentlichkeits-AG unterstuetzt. Der Trialog hat dabei nicht nur meine Freizeitgestaltung sondern auch mein Privatleben ziemlich verändert. Kein Tag vergeht ohne Mails von einem „Trialogisten“ und Trialog-freie Zeit gibt es nur, wenn man sich fuer eine Weile ins Ausland absetzt. Das Jahr 2006 hat deutlich gezeigt, dass aus einer kleinen Studentengruppe ein wirklicher Verein mit einer recht guten Stellung im Osteuropanetzwerk geworden ist. Daran sollten wir alle in Zukunft fleißig weiter arbeiten.
Potenzial gibt es allemal!

(Stand 2007)

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